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Claudia Frank,
Heinz Weiß (Hg.)
Normale Gegenübertragung und mögliche Abweichungen
Zur Aktualität von
R. Money-Kyrles Verständnis des
Gegenübertragungsprozesses
Perspektiven Kleinianischer
Psychoanalyse - Band 11
2003, 176 Seiten, Broschur
Euro 16,00 / sFr 27,70
ISBN 3-89295-729-0
In der 1956 erschienenen Arbeit "Normale Gegenübertragung und mögliche Abweichungen" entwirft R. Money-Kyrle ein Modell des Gegenübertragungsprozesses, welches späteren Entwicklungen weit vorausgreift und dessen Fruchtbarkeit auch heute noch nicht ausgeschöpft ist. Vor diesem Hintergrund kommentieren englische und deutsche Analytiker Money-Kyrles Arbeit unter klinischer und theoretischer Perspektive, wobei die Frage im Vordergrund steht, wie das Dilemma der Gegenübertragung für den analytischen Verstehensprozeß nutzbar gemacht werden kann.
Inhalt
Claudia Frank, Heinz Weiß: Einleitung
Roger Money-Kyrle: Normale Gegenübertragung und mögliche Abweichungen
Betty Joseph: Gegenübertragung heute - einige Überlegungen zu Money-Kyrles Arbeit "Die normale Gegenübertragung"
Irma Brenman-Pick: Durcharbeiten in der Gegenübertragung
Helmut Hinz: Wer nicht verwickelt wird, spielt keine Rolle. Zu Money-Kyrle: "Normale Gegenübertragung und mögliche Abweichungen"
Wolfgang Steffens: Die Bedeutung innerer Objekte beim Erkennen und Verkennen psychischer Realität: Bemerkungen zum Dilemma der Gegenübertragung
Claudia Frank: Eine mögliche "Abweichung der normalen Gegenübertragung": Entgrenzung als Mißkonzeption der analytischen Beziehung
Heinz Weiß: Verstehen als Wiedergutmachung - Deutung als Reprojektion. Zur Aktualität von R. Money-Kyrles Verständnis der Gegenübertragung als Transformationsproze?
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